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Gründercheck - selbstaendig machen:
Einkommensteuer: Wer zahlt, wer nicht?

Ob selbstständig oder Lohnarbeit: Einkommensteuer zahlt jeder. Anders als der
Beschäftigte erledigt der Unternehmer seine Steuerangelegenheiten selbst,
beziehungsweise übergibt die Aufgabe an einen Steuerberater. Erst nach der
Rückmeldung vom Finanzamt begleicht er seine steuerlichen Verbindlichkeiten.

Einmal pro Jahr oder vierteljährlich

Als Einkommen zählen alle Einnahmen, die das Unternehmen erwirtschaftet,
abzüglich der Betriebskosten. Aus dem Steuerergebnis im ersten Jahr nach
Gründung berechnet das Finanzamt häufig eine Steuervorauszahlung.
Diese ist in vier Abschlägen vorab zu entrichten.
Die Gesamtsumme der Vorauszahlungen kann durchaus höher liegen
als die Steuerlast auf die zu erwartenden Einnahmen im
neuen Geschäftsjahr. Viele Selbstständige sind darauf nicht vorbereitet und
geraten dann in Bedrängnis.

Leistungen von der Arbeitsagentur

Erzielt das Unternehmen keine Gewinne oder liegt das Einkommen
unterhalb des Steuereingangssatzes von EUR 8.800,- (Stand: 2017)
fallen keine Steuern an.
Das ist besonders für diejenigen interessant, die aus Arbeitslosigkeit heraus
gründen. Einnahmen, die aus Zuschüssen der Arbeitsagentur stammen,
zählen nicht zum Einkommen.
Die Höhe der Fördermittel liegt auf dem Niveau des zuletzt
gezahlten Arbeitslosengeldes ALG I. Eine Gründung unter Hartz 4 für
Selbstständige <a href='http://www.gruendercheck.com/thema/hartz-4-fuer-
selbststaendige'>schließt das Gesetz</a> zumindest nicht aus, wird jedoch eher
in Ausnahmefällen gewährt.

Daten elektronisch übermitteln

Für Selbstständige schreibt die Finanzbehörde
die elektronische Steuererklärung zwingend vor.
Das erledigt der Steuerberater. Kleine Unternehmen oder
Freiberufler mit vereinfachter Buchführung nutzen
entsprechende Steuersoftware, die beim Erstellen der
Steuererklärung und Übermitteln unterstützt.
Der Bescheid ergeht innerhalb einer angemessenen Frist
und wird neben dem elektronischen
Abgleich zusätzlich in Schriftform zugestellt.

Mehr zum Thema Einkommensteuer
und was Gründer zu beachten haben erfahren Sie unter
http://www.gruendercheck.com.
Freie Wahl der Krankenversicherung für Selbstständige

Seit der Gesundheitsreform von 2007 besteht auch für Selbstständige und
Freiberufler die Pflicht, eine Krankenversicherung abzuschließen. Gegenüber
Angestellten, Beamten und Arbeitern haben Freiberufler und Selbstständige jedoch
den Vorteil, frei zwischen einer gesetzlichen und einer privaten
Krankenversicherung wählen zu können.

Die richtige Entscheidung treffen

Während bei der privaten Krankenversicherung die Betragshöhe durch die Zu- und
Abwahl von abgesicherten Leistungen die Beitragshöhe selbst bestimmt werden
kann, ist sie bei der gesetzlichen Krankenkasse einkommensabhängig geregelt. Wer
nach dem Start in die Selbstständigkeit oder die freiberufliche Tätigkeit in der
gesetzlichen Krankenkasse bleiben möchte, dessen Beitrag bemisst sich an einem
gesetzlich festgesetzten Mindesteinkommen, das auch dann der Beitragsberechnung
zugrunde gelegt wird, wenn das tatsächliche Einkommen geringer ist. Deshalb
liegt der geringstmögiche Beitrag zur gesetzlichen Krankenkasse meist über dem
geringstmöglichen Beitrag zur privaten Krankenkassen,<a
href="http://www.gruendercheck.com/"> informiert gruendercheck.com</a>.
Dennoch kann die private Krankenversicherung für Selbstständige und Freiberufler
mit stark schwankendem Einkommen nachteilig sein. Privatversicherte müssen für
alle Behandlungs- Medikamenten- und OP-Kosten zunächst selbst aufkommen. Die
Kostenerstattung durch die Versicherung erfolgt immer erst nachträglich. Zudem
gilt bei einer privaten Krankenversicherung die Faustregel, desto geringer die
Beitragshöhe ist, desto weniger Leistungen werden von der Versicherung
abgedeckt. Die private Krankenversicherung empfiehlt sich deshalb vor allem für
gut verdienende Selbstständige mit geringem Krankheitsrisiko. Zu den Vorteilen
dieser Versicherungsvariante gehört neben der Beitragsflexibilität die
vollständige Rückzahlung der Jahresbeiträge für den Fall, dass die Versicherung
nicht in Anspruch genommen wurde.
Die Beitragsberechnung für gesetzlich versicherte Selbstständige
Selbstständige und Freiberufler können sich freiwillig in der gesetzlichen
Krankenkasse versichern. Für Versicherte der Künstlersozialkasse und andere
Selbstständige beträgt der allgemeine Beitragssatz 14,6 Prozent des Einkommens.
Dabei gilt als niedrigste Bemessungsgrenze ein Einkommen von 2.231,25 Euro. Das
Finanzamt wird von der Krankenkasse über die Höhe der jährlich an sie
abgeführten Beiträge informiert. Mit einem <a
href="http://www.gruendercheck.com/thema/einkommensteuerrechner-
selbstaendige">Einkommensteuerrechner für Selbständige können Sie sich schnell
einen Überblick über die für Sie anfallenden Beträge verschaffen